Ein Klassensieg und Gesamtrang 4

Veröffentlicht am

5 von 6 gestarteten Autos beim 3. RCN-Lauf im Ziel

Mathol Racing reiste mit sechs Fahrzeugen zur dritten Veranstaltung der Rundstrecken-Challenge Nürburgring an die Nordschleife. Am Ende sahen fünf Autos die Zielflagge, es gab einen Klassensieg zu feiern. Teamchef Matthias Holle: „Wieder ein gutes Ergebnis. Alle Fahrer haben durchweg gute Leistungen gezeigt.“

175 Teilnehmer gingen auf der Nürburgring-Nordschleife an den Start. Bei guten Wetterbedingungen zeigten Stefanie Keilwerth und Daniel Schwerfeld erneut eine starke Leistung. In dem Porsche Cayman GT4 Clubsport (353) belegten sie in der Klasse RS 7 den zweiten Platz und fuhren im Gesamtklassement auf Rang vier. Daniel Schwerfeld von DS Race and Track coaching: „Stefanie Keilwerth macht sich unheimlich gut. Sie war wieder fehlerfrei unterwegs und wird dazu immer schneller.“

Jochen Herbst kam zu einem Gastauftritt mit dem Mercedes AMG GT4 (351) in die Eifel. Herbst: „Ich wollte die lange Pause zwischen dem 24h-Rennen und dem nächsten VLN-Lauf überbrücken.“ Herbst fuhr von Beginn an gute Rundenzeiten und bewegte sich stets in den Top 10. Am Ende überquerte er die Ziellinie als Zehnter und gewann die Klasse RS 8A

Der 2016er RCN-Meister Alexander Fielenbach hatte in der zweiten Hälfte des Rennens mit starken Vibrationen an dem Toyota GT86 (12) zu kämpfen die einen weiteren Boxenstopp erforderten. Trotz der zusätzlichen Boxenstopps konnte Alexander Fielenbach mit Rang drei noch einen Platz auf dem Podium sichern.

Die beiden Münchener Olaf Wilhelm/Marko Wilhelm starteten auf dem Toyota GT86 (352). Nachdem der Toyota GT86 durch ein anderes Auto getroffen wurde, konnten sie die Veranstaltung aufgrund der entstandenen Schäden nicht mehr fortsetzen.

Der Schweizer Alexander Walker fuhr einen Porsche Cayman (350) in der Klasse V6. Er war auf dem Weg zu einer guten Platzierung, als die Elektronik des Porsche ausfiel. Teamchef Holle: „Nach einem Reset ist der Cayman dann wieder gelaufen. Aber so ein ungewöhnlicher Ausfall hat viel Zeit gekostet, und das gute Ergebnis war dahin.“

Jörg Kittelmann (354) kam nach fehlerfreier Fahrt auf Platz vier in der Klasse RS 3A ins Ziel: „Der Seat MK2 funktioniert prächtig, das hat großen Spaß gemacht.“

Fazit von Teamchef Matthias Holle: „Das Team hat sich wieder großartig präsentiert. Nächstes Mal holen wir auch wieder mehr Klassensiege.“